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Die häufigsten Fragen

1. Kann erhöhte Feuchtigkeit im Raum ungünstigen Einfluss auf den Lack und Konstriktion der fenster haben?

MENGE DES WASSERDAMPFES WÄHREND DER BAUSTUFE:
Während Abtrocknen der neuen Gebäude wird sehr viel Wasserdampf aus dem Innenputz und Boden herausgeströmt. Konsekwenz mangelder Raumebelüftung sind sg. Winterschäden. Wasserdampf drägt durch schwache Stellen (Fläche der Scheibennute) durch, kondensiert und erhöht dei Feuchtigkeit des Holzes bis über 30%, was zu Folge hat, dass Schwierigkeiten mit Fensteröffnen vorkommen und Klebestellen beschädigt werden oder Gefahr der Pilzen die Holz angreifen steigt. In Extremfällen auf der Außenfläche des Fensters, unter dem Lack, entstehen Blasen, die mit Wasser gefüllt werden können. Man kann solchen Schäden vorbeugen indem man während den Putzarbeiten und Abtrocknen richtig lüftet (zB.: durch Halböffnen der Fenster).

MENGE DES WASSERDAMPFES IN BEWOHNTEN RÄUMEN:
Wasserdampf ist ungiftiges farbloses Gas, das ständig in großen Mengen in bewohnten Räumen dargestellt wird (bei 4-Personenhaushalt wird durchschnittlich 8 bis 15 kg täglich dargestellt, was Wasserdampfinhalt in einer Menge von 10 000 bis 19 000l entspricht). Um während des Wohnungsgebrauchs oder Hauses ein angenehmes Klima und gesunde Luft innen genießen zu können, muß man richtig belüften. Nur auf diese Weise kann man Schimmel und Schäden die aus Feuchtigkeit entstehen vorbeugen.

2. Wie kann man die Räune am besten und effektivsten belüften?

Hier folgen einige Ratschläge:
- nur einzige Räume belüften; bei Belüften der Räume von einer Seite auf die gegenüberliegende reichen es maximal 3 Minuten um die Luft total zu wechseln;
- aktiv die Räume nur dann belüften, wenn sie gebraucht werden; in unbewohnten Räumen reicht es gewöhnlich dass sie von selbst durch Spalten belüftet werden;
- verbreitete Weise der Belüftung in Form von halbgeöffneten Fenster führt oft zum zu schnellen Luftwechsel zu, weil die Mengen der Luft die einfließt nicht richtig geschätz wird; was die Dauerbelüftung angeht so hat es Sinn nur außer Heizungsesoin
- im Winterhalbjahr reicht es die Fenster nur für 7-20 Minuten in einer Stunde zu öffnen empfohlene Weise der Belüftung im Winter durch weit geöffnete Fenster gibt erwartete Energiesparsamkeit nur wenn dies diszipliniert und für kurze Zeit (4 bis 6 Minuten) gemacht wird
- gute Ergebnisse von Dauerbelüftung können dank regulierbaren und kotrolierbaren Ablüfter erzielt werden; ein Element reicht für einen Raum;
- bei allen Arten der aktiven Belüftung muss die Zeitdauer der Fensteröffnung von Außentemperatur abhängen; je kälter draußen desto kürzer die Belüftungsdauer wegen erhöten Termik.

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